Konzept

,,Nimm ein Kind an die Hand und lass dich von ihm führen.
Betrachte die Steine, die es aufhebt und höre zu, was es dir erzählt. Zur Belohnung zeigt es dir eine Welt, die du längst vergessen hast.‘‘
Zitat von Unbekannt

Kerpener Bärenbande
Hahnenstr. 8
50171 Kerpen

 

1. Vorwort / das konzept

2. Zu meiner Person

3. Mein Betreuungsangebot/Rahmenbedingungen

3.1 Betreuungszeiten

3.2 Urlaub und Vertretung

3.3 Pflegeerlaubnis

4. Die Räumlichkeiten/Lage

5. Ziele meiner Arbeit/meine pädagogische Arbeit

5.1 Die Grundlagen

5.2 Bildung und Förderung

6. Beobachten und Dokumentieren

7. Erstgespräche/Kontaktaufnahme

8. Eingewöhnung

9. Der Abschied

10. So sieht unser Tagesablauf aus

11. Ernährung in der Tagespflege

12. Gesundheitsprävention und Hygiene in der Tagespflege/ Regelung im Notfall

13. Was wir uns von Ihnen als Eltern wünschen

14. Qualitätssicherung und Kooperationspartner

 

1. Vorwort/das Konzept

Das Konzept der Tagespflege richtet sich an die Eltern, an die Erziehungsberechtigten und das betreuende Jugendamt Elsdorf, um den Leitfaden und die Schwerpunkte der Einrichtung zu dokumentieren. Es soll Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit mit der Kerpener Bärenbande ermöglichen und Ihnen hiermit die Entscheidung vereinfachen, Ihr Kind bei uns betreuen zu lassen.

2. Zu meiner Person

Hallo liebe Eltern, mein Name ist Louise Behrends, ich bin 22 Jahre alt und bin am 03.02.1999 in Köln geboren. 2018 habe ich meine Ausbildung zur Kosmetikerin mit dem Fachabitur abgeschlossen. Schon während der Ausbildung ist mir klar geworden, dass mich dieser Beruf nicht erfüllen wird. Vor ungefähr 20 Jahren hat meine Oma angefangen, als Tagesmutter zu arbeiten und ging diesem Beruf noch bis vor 4 Jahren nach. 2016 entschied sich dann auch meine Mutter für diesen Weg und so kam auch ich dazu. Es ist bei uns also sozusagen schon fast eine Familientradition, Kinder zu betreuen und sie ein Stück auf Ihrem Lebensweg zu begleiten. Im Januar 2020 habe ich meine Qualifizierung zur Tagespflegeperson abgeschlossen, um Kinder auf eine liebevolle Art und Weise zu bilden, zu erziehen und zu betreuen, ganz ohne Strafen, sondern mit Lösungen, die auftretenden Problemen angemessen sind. Ich sehe Kinder als eigenständige Personen an, die ich respektiere, unterstütze und nicht beherrsche. Ich werde mein Bestes geben, sie alle zu glücklichen, gesunden und selbstbewussten Menschen zu erziehen.

3. Mein Betreuungsangebot/Rahmenbedingungen

3.1 Betreuungszeiten:
Mo-Fr 8:00 Uhr – 15:00 Uhr

3.2 Urlaub und Vertretung
Mein Urlaub beträgt 30 Tage pro Jahr. Der Urlaub wird am ersten Dezember des laufenden Kalenderjahres für das kommende Jahr bekanntgegeben. Dementsprechend sollten die Eltern um eine eigene Vertretung bemüht sein. Dasselbe gilt für Krankheitsfälle.

3.3 Pflegeerlaubnis
Im Januar 2020 habe ich die Qualifizierung zur Tagespflegeperson bei der AWO Bergheim absolviert. Am ….. (Datum)….. habe ich die Pflegeerlaubnis nach § 43 SGB VIII für …(Anzahl).. Kinder ausgestellt bekommen. Zukünftig werde ich Kinder zwischen 1-3 Jahren betreuen. Die Pflegeerlaubnis wird alle 5 Jahre erneuert.

4. Die Räumlichkeiten/Lage

Die Großtagespflege befindet sich in 50171 Kerpen, Hahnenstraße 8, im Erdgeschoss mit anschließendem Garten, der über 50 m² groß ist. Hier gibt es einen großen Raum mit Essbereich und reichlich Platz zum Spielen. Weiterhin vorhanden ist ein Bad mit Dusche und ein separater Schlafraum mit insgesamt 9 Bettchen sowie einem Sofa, auf dem wir uns zu den Kindern setzen können, um sie in den Schlaf zu begleiten. Im Garten befinden sich Outdoorspielgeräte wie Roller, Bobbycars und ein Sandkasten mit Sandspielzeug.

Die Räumlichkeiten sind kindgerecht eingerichtet. Spielzeug und sichere Alltagsmaterialien (wie zum Beispiel ein ausgedientes Schlüsselbunt, ein Kochlöffel oder ein altes Telefon) sind auf Augenhöhe der Kinder angeordnet, so dass sie das Spielzeug nehmen können, welches sie gerade interessiert. Auch Bücher stehen zur freien Verfügung, die wir uns gemeinsam oder, die sich das Kind auch alleine in unserer gemütlichen Kuschelecke ansehen kann. Die Tagespflege-Räume dekorieren wir gemeinsam mit den Kindern passend zur Jahreszeit oder zu Feiertagen. Feste aus anderen Religionen und Ländern greifen wir mit auf und basteln dafür gemeinsam mit den Kindern.

5. Ziele meiner Arbeit/meine pädagogische Arbeit

5.1 Die Grundlagen

Die Grundlage meiner Arbeit ist es, die Kinder zu bestärken, ihr Leben selbst- und eigenständig zu bewältigen und ihnen als Bezugsperson unterstützend beiseite zu stehen. Ich fördere ihr Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein, um sie darauf vorzubereiten, ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu werden. Dabei ist es mir sehr wichtig, Toleranz und Akzeptanz selber auszuüben und den Kindern zu vermitteln.

Mir ist eine familiäre Betreuung sehr wichtig, in der dem Kind auch außerhalb von Zuhause Geborgenheit, Unterstützung, Halt, Freude und Trost geboten wird.

5.2 Bildung und Förderung

Kinder wollen lernen und sind sehr wissbegierig. Wir können sie dabei unterstützen und ihnen die passenden Materialien und die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Sie sind kleine Forscher, alles um sie herum ist neu, alles will entdeckt werden.

Die Welt ist bunt und spannend und genau das möchten wir nutzen, um bei den Kindern mit der Bildung und Förderung anzusetzen und mit ihnen in ihre Welt einzutauchen.

Ob es die Entwöhnung vom Schnuller oder die der Windel ist, oder ob es die ersten Worte und die ersten Toilettengänge sind, bei all diesen kleinen Hürden bis hin zum Erfolg möchten wir Ihre Kinder begleiten.
Wir wollen sie dazu inspirieren, Dinge zu erforschen und sie dabei beobachten, um herauszufinden, was gerade interessant erscheint, um es ihnen anzubieten.

Sei es Wasser, was spritzt, fließt oder einfach nur nass macht.
Das Gehäuse in einem Apfel bestaunen mit den vielen kleinen Kernbabys oder einfach ein großes Schlüsselbund, das klimpert und raschelt wie bei Mama und Papa zuhause. Alles was spannend ist und das Interesse weckt wird verstärkt angeboten.

Denn spielen und forschen ist lernen im schönsten Sinne der Kinder. Einem Kind die Freiheit schenken, seine Welt selbst zu erobern Schrittchen für Schrittchen, ist das Recht eines jeden Kindes, um ein selbstbewusster glücklicher Mensch zu werden.

,,Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind. Manche fliegen höher als andere,
aber alle fliegen so hoch sie können.”  Zitat von unbekannt

Als Leitfaden zur Förderung der 10 Bildungsbereiche nutzen wir den Bildungsplan NRW 2016. Er zeigt wie wichtig die frühkindliche Bildung ist. Die Familie ist dafür die Basis und wir unterstützen Kind und Familie.

Die Bildungsschwerpunkte unserer Tagespflege sind:

• Partizipation: Sie ist der Schlüssel für gelingende Bildungsprozesse. In der Tagespflege bedeutet Partizipation im Wesentlichen, Kindern – altersentsprechend – eine angemessene Mitgestaltung von Alltagssituationen zu ermöglichen und mit ihnen respektvoll in den Dialog zu gehen. Für uns bedeutet das, die Persönlichkeit eines Kindes zu respektieren, indem es so viel wie möglich Entscheidungen und Handlungen demokratisch mitgestalten kann.
• Bindung: ,,Bindung folgt Bildung”. Ohne eine gute Bindung kann kein Betreuungsverhältnis entstehen. Kinder lernen am besten, wenn sie sich sicher und geborgen fühlen.
• Sprache und Kommunikation
• Bewegung
• Mathematik
• Naturwissenschaft
• Ökologie
• Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung
• Musische Bildung
• Religion und Ethik
• Körper, Gesundheit und Ernährung
• Medien

6. Beobachten und Dokumentieren

Um die einzelnen Fortschritte der Kinder festzuhalten und um meine Arbeit für Sie transparenter zu machen, lege ich für jedes Kind einen Ordner an.
Dort dokumentiere ich alle wichtigen Fortschritte, Vorlieben und Erfolgserlebnisse der Kinder wie beispielsweise das erste Wort, den ersten Toilettengang, die ersten Laufversuche und das erste „Kunstwerk“. Die Dokumentation dient nicht nur uns und unserer Arbeit mit den Kindern, sondern auch Ihnen, dem zukünftigen Kindergarten und den Erzieherinnen Ihres Kindes, um es schon im Vorhinein besser kennenzulernen und zu wissen, wo man anknüpfen kann.

7. Erstgespräche/Kontaktaufnahme

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, können Sie uns gerne telefonisch nach den Betreuungszeiten ab 15:00 Uhr oder zu jeder Zeit per e-mail kontaktieren. Wir machen dann gemeinsam einen Termin für ein Erstgespräch aus, in dem wir uns besser kennenlernen und sie noch offene Fragen klären können, die Ihnen auf dem Herzen liegen.

8. Eingewöhnung

Die Eingewöhnungsphase ist eine der wichtigsten Bestandteile der Tagespflege, denn es ist die behutsame Gewöhnung des Kleinkindes an eine neue Bindungsperson sowie an eine neue und fremde Umgebung. Wichtig ist deswegen, dass das Kind eine Bezugsperson hat, die eine sichere Basis darstellt, von der aus das Kind auch die Chance bekommt, seine Umgebung in Ruhe zu erkunden.

Die Zeit der Eingewöhnung ist von Kind zu Kind verschieden. Die Eingewöhnung erfolgt nach dem Berliner Modell, welches eine behutsame und stufenweise Gewöhnung an die TPP und die Umgebung ermöglicht, in dem das Kind Schritt für Schritt unter Anwesenheit einer Bezugsperson an die Tagespflegeperson gewöhnt wird und die Tagesmutter immer mehr pflegende Aufgaben übernimmt im Beisein der Bindungsperson. Außerdem hilft es auch für Sie als Eltern, sich daran gewöhnen zu können, ihr Kind los zu lassen und es ruhigen Gewissens in die Obhut einer fremden Person zu geben.

In der Grundphase kommt das Kind an drei aufeinander folgenden Tagen mit Ihnen ca. eine Stunde in unsere Gruppe.
An diesen Tagen bieten wir dem Kind die Teilnahme an unserem Tagespflegealltag an und es kann selbst entscheiden, wann und ob es dazu stößt oder es erst mal alles aus der Ferne beobachtet. Hierbei ist es hilfreich, wenn Sie ihr Kind ermutigen, aber nicht dazu drängen.
Falls das Kind bereit ist, können ab dem vierten Tag die ersten kleinen Trennungsversuche unternommen werden, bei denen Sie beispielsweise kurz den Raum verlassen und sagen z.B. Sie würden auf die Toilette gehen. Wichtig ist, dass man sich aber immer von dem Kind verabschiedet und sich nie einfach raus schleicht ohne anzukündigen, wo man hingeht. Die Reaktionen sind entscheidend für die Fortsetzung des Trennungsversuches und dafür, ob man die Zeiten der Abwesenheit verlängern kann.

Am fünften Tag kann die Stabilisierungsphase beginnen, wobei Sie sich hauptsächlich im Hintergrund aufhalten und nur einschreiten, wenn ihr Kind explizit nach Ihnen fragt.
In der Zeit beginne ich zunehmend, die Pflege des Kindes zu übernehmen.

Wir versuchen auch, die Zeiten Ihrer Abwesenheit und die der Anwesenheit Ihres Kindes zu verlängern. Geht es dem Kind zu schnell, sollte man einen Schritt zurück gehen und die Grundphase etwas weiter ausdehnen. Der neue Versuch sollte nicht an einem Montag stattfinden.

Wenn alles so läuft, wie wir uns das wünschen, lässt sich das Kind von mir trösten, wenn es traurig ist, weil sie gehen oder lässt sich in Ruhe von mir wickeln und akzeptiert auch mich als sichere Basis, dann sind die ersten Bausteine für eine positive feste Bindung gelegt und wir können mit der Betreuung beginnen.

Dies kann von 2 Wochen bis 4 Wochen dauern, wobei das Kind das Tempo bestimmt.
Das muss Ihnen als Eltern auch keine Sorgen machen, denn ein Kind kann zu mehreren Personen eine positive Beziehung aufbauen, doch nichts ersetzt die Bindung zwischen Mutter und Sohn oder Tochter.

9. Der Abschied

Genauso wichtig ist der Abschied von der Tagespflege. Hier begleite ich das Kind, in Kooperation mit Ihnen als Eltern und dem Augenmerk auf positive Gefühle, früh genug zu einem neuen Lebensabschnitt. Dabei helfen präventiv beispielsweise Bücher und Lieder über Abschiede oder den Kindergarten, Spaziergänge vorbei an der neuen Betreuungseinrichtung und gemeinsame Abschiedsfeiern im Rahmen der Tagespflege zusammen mit den Eltern und den anderen Kindern.

10. So sieht unser Tagesablauf aus

7:45 Uhr – 8:00 Uhr: Bringen der Kinder
8:00 Uhr – 8:30 Uhr: In der Zeit können die Kinder ankommen und wir bereiten das gemeinsame Frühstück vor
8:30 Uhr: Gemeinsames Frühstück, bei dem wir zusammen überlegen, was wir über den Tag erleben wollen
9:00Uhr – 9:15 Uhr: Kleine Morgenrunde, wenn es die Situation und die Gruppe zulässt
9:15Uhr – 12:00 Uhr: Gemeinsames spielen, lesen, basteln, puzzeln, freies spielen oder zusammen raus gehen
12:00 Uhr: Mittagsessen und gemeinsames Zähneputzen
12:30 Uhr: Mittagsschlaf
14:00 Uhr-15:00 Uhr: Kleine Knusperrunde, bei der wir den Kindern Snacks wie Gemüse, Salzstangen und Obst zur Verfügung stellen. Danach können die Kinder entweder weiterspielen oder wir als Tagespflegepersonen bieten Aktionen gezielt an, gehen z.B. noch einmal gemeinsam raus.
15:00 Uhr: Abholen der Kinder

Besonders wichtig sind mir Rituale wie ein Morgenkreis, singen vor dem Zähneputzen oder Bücher lesen vor dem schlafen gehen. Rituale geben Kindern Struktur und dadurch ein Gefühl von Sicherheit. Sie machen Zusammenhalt erlebbar und stärken das Wirgefühl. Das bedeutet trotzdem nicht, dass diese auf Biegen und Brechen eingehalten werden müssen, da wir die Kleinen zu nichts zwingen und wir so handeln, wie es sich in der Situation ergibt. Stattdessen versuche ich sie stets zu motivieren und mit einzubeziehen.

11. Ernährung in der Tagespflege

Wichtig ist es, die Ernährung dem jeweiligen Entwicklungsstand anzupassen.
Ernährungsfehler können sich negativ auf die spätere Gesundheit auswirken.
Ab dem ersten Lebensjahr ähnelt sich die Ernährung enorm unserer Ernährung. Süßes gibt es bei uns nur zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, Ostern und Geburtstagen, jedoch nur in Maßen. Gefrühstückt wird bei uns zusammen am gedeckten Tisch und Sie müssen Ihrem Kind nichts mitgeben. Unser Mittagessen beziehen wir von … können deswegen wöchentlich einen Essensplan aushängen, damit Sie sehen können, was ihr Kind in der jeweiligen Woche essen wird. Bitte informieren Sie uns beim Erstgespräch über mögliche Allergien. Ihre Kleinen lernen bei uns ihr natürliches Sättigungsgefühl kennen, indem wir ihnen die Möglichkeit geben, das Essen selber zu nehmen und zu portionieren. Essen ist bei uns nie eine Belohnung oder eine Bestrafung, da die Kinder sonst einen falschen Bezug zur gesunden Ernährung bekommen. Zu trinken gibt es ausschließlich Wasser, ungesüßten Tee oder selbstgepresste Fruchtsäfte verdünnt mit Wasser.

12. Gesundheitsprävention und Hygiene in der Tagespflege/ Regelung im Notfall

Bitte informieren Sie mich, wenn Ihr Kind erkrankt ist. Grundsätzlich gilt:
„kranke Kinder gehören zu ihren Eltern“ und unter krank verstehe ich Fieber, Magen- und Darmerkrankungen sowie jegliche Art von Krankheit, die ansteckend ist und für erhebliches Unwohlsein des Kindes sorgt. Ich möchte auch vorbeugen, dass sich die anderen Kinder anstecken.
Wird Ihr Kind bei mir krank, rufe ich sie an und Ihr Kind muss so schnell wie möglich, aber binnen einer Stunde abgeholt werden.
Medikamente verabreiche ich in der Tagespflege nicht. Vor Unfällen, kleinen Blessuren und plötzlichen Erkrankungen kann man leider nie sicher sein. Für den Fall, dass Ihr Kind erkrankt oder sich in der Tagespflege verletzt, ist es mir wichtig zu wissen, dass ich Sie oder eine Ihrer Vertrauenspersonen erreichen kann. Bitte geben Sie mir mindestens zwei Alternativen für den Notfall an.

13. Was wir uns von Ihnen als Eltern wünschen

Wir wünschen uns eine gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Ihnen als Eltern und uns als Tagespflegepersonen. Für uns gehört zu einer guten Erziehungspartnerschaft Toleranz, Empathie, Respekt und Ehrlichkeit von beiden Seiten. Ein kurzer Austausch über Aktuelles sollte kurz zwischen Tür und Angel vorgenommen werden. Halbjährlich sollten ausführliche Gespräche über die Gesamtsituation und alles Wichtige, was Ihre Kinder betrifft, stattfinden. Sprechen Sie Themen, die Sie bedrücken oder von denen Sie wünschen, dass sie anders gehandhabt werden sollen, bitte direkt an und wir arbeiten dann gemeinsam an einer Lösung. Als Tagesmutter unterliege ich selbstverständlich der Schweigepflicht. Nichts aus dem Bereich der Tagespflege wird an Dritte weitergegeben.

Wir würden uns außerdem sehr freuen, wenn Sie, soweit es Ihre Zeit zu lässt, an unseren Festen wie einer Gartenfeier im Sommer, dem Sankt Martinszug oder unserer Weihnachtsfeier teilnehmen.

14. Qualitätssicherung und Kooperationspartner

Um die Qualität der Arbeit in der Tagespflege zu gewährleisten, stehen wir regelmäßig in engem Kontakt mit der Fachberatung des Jugendamtes, treffen uns mit unseren Tagespflege-Kollegen, um uns auszutauschen und immer auf dem neusten Stand zu sein.
Selbstverständlich ist auch, dass wir uns einer Infektionsschutzberatung unterzogen haben, über ein Gesundheitszeugnis verfügen und einen erste Hilfe Kursus speziell für Kleinkinder absolviert haben.
Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit